FEMU dreams
«FEMU dreams» oder doch das Thema Norden? Die Feldmusik Altdorf ist wieder in den Startlöchern für ein neues Konzertprogramm. Am 28. März 2026 um 20.15 Uhr ist es so weit. Die FEMU lässt im Theater Uri wunderschöne Melodien erklingen, die zum Träumen, Erinnern und Reisen einladen. Ein Konzertabend, der Grenzen überschreitet, Kulturen verbindet und zeigt, wie Musik uns in einem Augenblick an ferne Orte tragen kann.
Von der winterlichen Weite des Allgäus führt die musikalische Reise hinaus in die Welt. Sie beginnt bei der nordischen Skimeisterschaft – kraftvoll, energiegeladen, getragen vom Schwung und der Dynamik sportlicher Höchstleistungen mit dem Werk «Nordic Fanfare and Hymn» von Jacob de Haan. Weiter geht es zu den schottischen Highlands, wo sich raue Küsten und Jahrhundert alte Traditionen in klangvollen Melodien von «Perthshire Majesty» von Samuel R. Hazo widerspiegeln. Über «The Baltic Way» von Jacob de Haan spannt sich der musikalische Bogen Richtung Norden – ein Symbol für Zusammenhalt, Hoffnung und die verbindende Kraft der Musik. In Schweden beim Titel «Gabriellas Song» von Stefan Nilsson erwartet Sie ein berührendes und kraftvolles Lied über Freiheit, Selbstbestimmung und Lebensglück.
Von Schweden geht es im zweiten Konzertteil weiter zum geheimnisvollen Leuchten der «Aurora Borealis» von Rossano Galante – jener faszinierenden Nordlichter, die den Himmel in magische Farben tauchen und seit jeher die Fantasie der Menschen beflügeln. Eine Komposition mit romantischen und lyrischen Abschnitten, der die Schönheit und das Geheimnis der Lichter darstellt. Weiter geht es nach Irland. Irland empfängt Sie mit lebendiger Rhythmik und berührender Sehnsucht, mit Tänzen voller Lebensfreude und Melodien, die direkt ins Herz gehen. Das Werk «Irish Tune from County Derry» von Percy Aldridge Grainger, ist auch bekannt als das irische Volkslied «Danny Boy».
Mit dem Werk «Elisabeth» von Johan de Meij, machen wir halt in England. Nein halt stopp! In diesem zauberhaften Werk geht es nicht um die Königin von England, sondern um die wahre Geschichte der berühmtesten Kaiserin von Österreich, besser bekannt als Kaiserin Sissi. Der Abstecher nach Wien, lässt den Zauber der klassischen Musikmetropole aufscheinen – elegante Walzerklänge und ein Hauch kaiserlicher Pracht – bevor wir noch einmal nach Irland zurückkehren und unsere Reise schwungvoll ausklingen lassen mit «Kirkpatrick’s Muse» von Jay Bocook.

21.03.2026
Sabrina Wyrsch, PR & Marketing
