FEMU lässt Zuhörer im Theater Uri träumen
Am Samstag, 28. März um 20.15 Uhr war es wieder so weit. Die Musikantinnen und Musikanten der Feldmusik Altdorf, durften ihr Konzertprogramm unter dem Motto «FEMU dreams» den zahlreichen Besuchern präsentieren.
Jeder von Ihnen hat Träume. Träume von Ferien, vom grossen Geld oder, dass das Amt für Steuern in diesem Jahr eine Rückzahlung an Sie leistet. Aber das Träumen von bestimmter Musik, dass übernimmt für Sie die FEMU Altdorf. Mit diesen Worten wurde das Publikum von der Charmanten Ansagedame Olivia Oechslin begrüsst. Die FEMU lud das Publikum ein, in verschiedene Orte der Welt zu reisen und mit den Klängen der Melodien zu träumen. Das Konzertprogramm startete mit dem Stück «Nordic Fanfare an Hymn» von Jacob de Haan. Eine musikalische Reise in die winterlichen Weiten des Allgäus. Weiter ging es zu den schottischen Highlands, mit «Perthshire Majesty» von Samuel R. Hazo sowie mit dem ersten grossen Hauptwerk «Baltic Way» von Jan de Haan. Als letztes Stück stand «Gabriellas Song» von Stefan Nilsson auf dem Programm. Als Überraschung bat die FEMU Altdorf, Helena Donie auf die Bühne. Helena ist eine Studienkollegin von Yannick Trares, dem Dirigenten der FEMU. Mit Ihrer grossartigen und klangvollen Stimme brachte Helena Donie die Zuhörer zum Träumen.
Mit dem Werk «Aurora Borealis» von Rossano Galante startete die FEMU Altdorf in den zweiten Konzertteil. Das Werk handelt von den faszinierenden Nordlichtern, die den Himmel in magische Farben tauchten. Weiter ging es nach Irland mit dem Stück «Irish Tune from County Derry» von Percy Aldridge Grainger, auch bekannt als das irische Volkslied «Danny Boy». Mit dem Werk «Elisabeth» von Johan de Meij, ging es weiter nach England. Das Werk beschreibt die Geschichte der berühmtesten und schönsten Kaiserin von Österreich. Mit eleganten Walzerklängen und ein Hauch kaiserlicher Pracht brachte die FEMU die Zuhörer in die Welt der Kaiserin Sissi, mit den wunderschönen langen Haaren, für die sie, wie das ganze Theater Uri neu gelernt hat, einen ganzen Haarwaschtag benötigte. Nach den kaiserlichen Melodien ging es nochmals zurück nach Irland mit dem Stück «Kirkpatrick’s Muse» von Jay Bocook.
Dank des grossartigen Applauses durfte die FEMU Altdorf noch zwei weitere Stücke zum Besten geben. «Langstrump Samba» von Jan Johannson mit einem rhythmischen Solo des Schlagzeugregisters, zierte die erste Zugabe. Zur zweiten Zugabe stiess Helena Donie nochmals zur FEMU, mit dem Stück «Ich gehör nur mir» von M. Kunze & S. Levay. Die Stimme von Helena Donie gab den Zuhörern einen kleinen Vorgeschmack auf das nächste Frühlingskonzert im März 2027, anlässlich des 10 Jahre Jubiläum vom Dirigenten Yannick Trares, wird die FEMU gemeinsam mit Helena Donie auftreten. Die Feldmusik Altdorf freut sich auf viele weitere musikalische Träume und Reisen in den nächsten Monaten. Das nächste grosse Highlight, dass Sie sich merken dürfen, wird am 31. Oktober 2026 im Uristiersaal stattfinden unter dem Motto «FEMU Rock».
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03.04.2026
Sabrina Wyrsch, PR & Marketing
